Am 15.3.2025 haben wir mit etwa 50 Aktiven eine Kundgebung mit Ortsbegehung am Paulusplatz in Mainz-Kastel veranstaltet, direkt am Militärgelände „Storage Station“, wo sich seit letztem Jahr die Kommandozentrale der angekündigten US-Mittelstreckenraketen befindet. Ein wichtiges Ziel der Veranstaltung war die Mobilisierung zur Großdemonstration gegen die Raketenstationierung am 29. März. Hartmut Bohrer, der Ortsvorsteher von Mainz-Kastel hielt einen hochinteressanten, sachkundigen Vortrag über die Geschichte, Gegenwart und mögliche Zukunft der dortigen US-Liegenschaften, den wir hier in voller Länge wiedergeben. Außerdem wurden die Positionen der beiden Wiesbadener Oberbürgermeisterkandidaten in der Stichwahl zum Thema Raketenstationierung verlesen. Um selbst einen Eindruck von der Größe des Geländes zu erhalten und direkt vor Ort Protest auszudrücken, umrundeten die Teilnehmer dann „Storage Station“. Noch herrscht dort weitgehend Ruhe – die Ruhe vor dem Sturm (der geplanten Stationierung).
Die Rede von Hartmut Bohrer
[Erste zwei Absätze ergänzt aus https://mappingmainz.hs-mainz.de/wp-content/uploads/KT_HIST_Text_neu.pdf, da nicht in Aufzeichnung enthalten] Die Storage Station in Mainz-Kastel hat eine Geschichte, die bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts reicht. Was hinter den Mauern passierte, war nicht für jedermann zugänglich, und wenn man etwas mitbekam, dann war es kriegerischer Natur.
Das deutsche Pionierbataillon 21 ließ sich 1901 in der anliegenden Wilhelmskaserne nieder und wurde auf dem Gelände ausgebildet. Ab 1914 war es Friedensstandort. Das war der Beginn einer militärischen Nutzung, die den ersten und zweiten Weltkrieg überstand. Erst vom französischen Militär, dann von den Truppen unter Kaiser Wilhelm II., später als Lager- und Panzerreparatureinrichtung unter Hitler. Es war ein Prozess von vielen Jahren, in denen die Gebäude auf dem Gelände entstanden.
Am 8. September 1944 (im letzten Jahr haben wir des 80. Jahrestags der Zerstörung von Mainz-Kastel gedacht) war zumindest angeblich auch dieses Gelände ein Ziel der anglo-amerikanischen Bomber, die am Vormittag des 8. September innerhalb von 30 Minuten ganz Alt-Kastel und auch Teile dieses Geländes zerstörten. In Kastel hielten sich damals in diesem Gebiet Kinder und ältere Männer, die nicht mehr in die Wehrmacht eingezogen wurden, auf. Wochenlang wurden die Toten beerdigt. Viele waren in Kellern geschützt vor den Bomben, aber durch das riesige Flammeninferno sind die Menschen erstickt und verbrannt.
Nach dem 2. Weltkrieg übernahm die US-Armee dieses Gelände. Es wäre jetzt viel zu sagen zu verschiedenen Einrichtungen auf diesem Gelände. Jahrzehntelang wurde alles hermetisch abgeriegelt. Die Bevölkerung erfuhr überhaupt nicht, was sich dort auf dem Gelände abspielte, obwohl man auch zum Teil hineinkonnte. Wer einen US-Soldaten als Bekannten hatte, konnte die Außeneinrichtungen besuchen, aber das war nur ein Teil der Gebäude, die dort standen. Als ich 1985 im Ortskreis Mainz-Kastel eine Anfrage gestellt habe, stellte sich heraus, dass sich dort ein Chemikaliensondermülldepot befindet und Chemikalien, die nicht entsorgt oder weiterverwendet werden konnten, nach Mainz-Kastel transportiert werden und dort entschieden wird, ob sie vernichtet oder weiterverwendet werden. Diese Chemikalien wurden dort unter freiem Himmel abgestellt. Büchsen, Dosen und lecke Dosen führten dazu, dass das gesamte Erdreich unter diesem Gelände hochgradig verseucht ist. Mitte der 80er Jahre wurde auch ein Guthaben gemacht: Nach US-amerikanischen Angaben hätte es damals mehrere Millionen Dollar gekostet, dieses verseuchte Erdreich zu entsorgen. Das ist aber bis heute nie geschehen, sodass die Grundwasserströme bis heute die Chemikalien in den Rhein tragen. Dann wurde auch bekannt, dass hier eine Tankanlage, die oberirdisch, also sichtbar war, betrieben wurde, obwohl sie nicht vom TÜV abgenommen war. Rechtlich ist es nämlich so, dass die Militäranlagen sowohl dem US-amerikanischen Recht genügen müssen als auch dem deutschen Recht, wenn sie hier in Deutschland sind. Es gelten dann immer die schärferen Bestimmungen. Also rechtlich betrachtet eigentlich eine schöne Angelegenheit, wenn die Regeln denn eingehalten werden. Und dieses Tanklager ist in den 80er Jahren mehrmals ausgelaufen. Die Brandstoffe sind in die Kanalisation gelangt, in einem Fall so viel, dass in Wiesbaden das Klärwerk geschlossen werden musste, damit die biologischen Reinigungsstoffe dort nicht aufgrund der Verseuchung umkippten. All das wurde aber verschwiegen und erst Ende der 80er Jahre aufgedeckt. Dabei stellte sich auch die Frage: Ist diese Anlage eigentlich abgenommen? Ja, Ende der 50er Jahre, als diese Anlage gebaut wurde, wurde sie auch vom deutschen TÜV überprüft, und der stellte fest, dass sie nicht abnahmefähig ist, dass sie nicht in Betrieb gehen kann. Sie ging aber in Betrieb und war dann eben jahrzehntelang im Betrieb mit all diesen Folgen. Erst Ende der 80er Jahre ist sie dann durch eine unterirdische Anlage ersetzt worden. Es gab damals auch eine Filmverbrennungsanlage auf dem Gelände, weil die durch den Geheimdienst aufgenommenen Filme entsprechend immer wieder vernichtet wurden. Auch diese Anlage war hochgradig umweltschädlich. Sie war allerdings nicht mehr sanierungsfähig und wurde angesichts der vollständigen Digitalisierung dann auch nicht mehr so dringend benötigt wie zuvor.
Dieses Gelände ist also mit großen Umweltsünden verbunden. Der Stadtteil Mainz-Kastel hätte sich aber sehr gewünscht, dass es endlich freigegeben wird, denn nach dem Zweiten Weltkrieg ist der Stadtteil Mainz-Kastel im Grunde um es herum gebaut worden. Das Gelände ist eigentlich heute geografisch im Grunde Kastel-Mitte. Auf Luftaufnahmen sieht man, wie Kastel um dieses Gelände herumliegt. Für die Stadtentwicklung hätte es eine ungeheure Bedeutung, wenn dieses Gelände freigegeben, der verseuchte Grund und Boden dekontaminiert und dann eine Wohnbebauung mit entsprechender Begrünung und den Kriterien, die wir heute angesichts des Klimawandels anlegen, entstehen würde.
Wir haben uns immer wieder als Ortsbeirat einstimmig dafür eingesetzt, dass dieses Gelände in zivile Verwaltung zurückgegeben wird, aber es war immer die Haltung: Da kann man eh nichts machen, die Army ist die Besatzungsmacht. Zwar kann man das rechtlich gar nicht mehr so sagen, aber wir hatten keinen Erfolg. Als das US-amerikanische Hauptquartier von Heidelberg nach Wiesbaden verlegt wurde, wurden wir auch ein bisschen damit geködert: Vielleicht können wir dann Einfluss nehmen, wenn die herkommen, dass das Gelände in Kastel freigegeben wird, weil die in Erbenheim weitere Grundstücke bekommen. Das war etwa vor 12 Jahren. Die US Army kam, große Flächen (von der Domäne Mechthildshausen zum Beispiel 29 Hektar) wurden an die US-Armee für den Ausbau des US-amerikanische Hauptquartiers für Europa, Afrika und Teile Asiens in Wiesbaden abgegeben. Von der Freigabe der beiden Gelände in Kastel war dann weniger die Rede. Es wurde immer gesagt: Ja, vielleicht, eventuell. Wir waren dann völlig überrascht, als im Jahr 2015 die US-Armee angekündigt hat, dass tatsächlich diese beiden Kasteler Gelände und ein drittes in Wiesbaden, das Erhardt-Gelände, bis Ende 22 bzw. Ende 23 (es waren unterschiedliche Daten für diese drei Gelände) an die Bundesrepublik Deutschland zur zivilen Nutzung zurückgegeben werden. Das wurde in den Jahren 2016, 2017 und 2018 auch so bekräftigt. 2019 wurde es still, und dann wurde 2021 erklärt, dass man diese Gelände doch nicht zurückgibt, wobei: Ein Teil dieses anderen Geländes, Kastel-Housing an der Wiesbadener Straße, war bereits vorfristig zurückgegeben worden, und dort sind heute auch zivile Wohnungen. Aber insgesamt wurden diese beiden Gelände nicht zurückgegeben, sondern sie werden doch weiter genutzt. Das hängt damit zusammen, dass 2021 (etwa ein halbes Jahr vor dem Ukraine-Krieg) bekannt wurde, dass dort in Mainz-Kastel zwei neue Einheiten stationiert werden, die dazu geführt haben, dass heute diese Fläche eine erheblich größere internationale Aufmerksamkeit als früher hat. Erstens wurde das 56. Artilleriekommando reaktiviert. Es war Anfang der 90er Jahre als Kommandozentrale für die Pershings (die Cruise Missiles) zuständig und wurde dann im Zuge der Abrüstungsvereinbarungen zwischen den USA und der Sowjetunion und der tatsächlich erfolgten Abrüstung der Mittelstreckenraketen aufgelöst. Es wurde reaktiviert und soll jetzt die Funktion einer Kommandozentrale für einen neuen Waffentyp übernehmen. Dieser Waffentyp hat im Amerikanischen die offizielle Bezeichnung „Long Distance Hypersonic Weapon“. Das heißt Hyperschallwaffen, also Waffen, die schneller als der Schall (in diesem Fall fünfmal schneller als der Schall) schießen und eine lange Reichweite haben. Allgemein werden sie als Mittelstreckenraketen bezeichnet, weil sie nicht solch eine Reichweite haben wie Interkontinentalraketen, sondern in der Regel Reichweiten von 2800-3000 Kilometern. Das Kommando dieser Waffen soll hier in Mainz-Kastel sein, unabhängig davon, wo die Waffen selbst stationiert sind. Die „Long Distance Hypersonic Weapons“ haben den Spitznamen „Dark Eagle“, „Dunkler Adler“. Diese Waffen befinden sich auf großen Lkws, immer als Paar mit zwei entsprechenden Abschussrampen. Diese Waffen sind mobil (also eigentlich überall) einsetzbar, sowohl seegestützt als auch landgestützt. Kanzler Scholz und US-Präsident Biden haben ja letztes Jahr erklärt, dass in Deutschland diese Mittelstreckenraketen stationiert werden sollen. Das schließt aber nicht aus, dass sie auch an anderen Orten innerhalb des Nato-Gebiets stationiert werden könnten, zusätzlich, wenn sich andere Staaten auch bereit erklären. Die Zentrale zur Steuerung dieser Waffen befindet sich in jedem Fall hier in Mainz-Kastel. Die Einheit wurde bereits im Herbst 2021 in Kastel stationiert. Die Waffen selbst waren zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht einsatzfähig. In Wikipedia ist ein sehr aufschlussreicher, gut recherchierter Artikel, der sehr viel Auskünfte zu diesen Waffen gibt. Wir müssen davon ausgehen, dass sie jetzt einsatzfähig sind und es dringend darauf ankommt zu verhindern, dass demnächst in Mainz-Kastel auch solche Waffen stationiert werden. Auf jeden Fall wird dadurch Mainz-Kastel im Falle einer kriegerischen Auseinandersetzung dadurch, dass diese Einheit hier stationiert ist (neben der Tatsache, dass hier das amerikanische Hauptquartier ist), zu einem ganz bedeutenden militärischen Ziel. Außerdem wurde hier eine zweite Einheit stationiert, die für die Koordinierung der verschiedenen Kampfebenen zuständig ist: zu Wasser, zu Lande, in der Luft, im Internet, im Weltraum.
Zu erwähnen wäre noch, dass hier lange Zeit unerkannt das zentrale Kommunikationszentrum des NSA gewesen für Europa, Afrika und Asien ist und dies erst durch die Dokumente, die Edward Snowden veröffentlicht hat, ans Tageslicht kam. Untergebracht war dieses Kommunikationszentrum in einem Gebäude, das „European Technical Center“ heißt. Das ist ganz typisch, dass diese Bezeichnungen überhaupt nicht wiedergeben, was für eine Bedeutung sie haben, so wie auch die Einrichtung in Erbenheim offiziell „Clay-Kaserne“ heißt, es sich aber um das Hauptquartier für Europa, Afrika und Teile Asiens handelt. Ich sage immer „Teile Asiens“: Offiziell ist es für Europa und Afrika, aber die US-Armee zählt die asiatischen Staaten, die ehemals zur Sowjetunion gehörten, zu dem Bereich, für den das Hauptquartier zuständig ist, dazu.
Soweit zu diesem Gelände, zu der Geschichte, der Bedeutung und der Entwicklung. Wenn jetzt neuerdings schon die Idee durch die Gegend geistert, durch die Unberechenbarkeit von Präsident Trump, dass möglicherweise die US-Armee mit ihren Einrichtungen stärker nach Osten (nach Ungarn oder sonstwohin) rückt, keimen wieder Hoffnungen auf, dass dieses Gelände vielleicht doch wieder freigegeben werden könnte. Ich muss dazu sagen: Nach meinen Erfahrungen können wir uns nicht auf den Präsidenten Trump verlassen, sondern es ist wichtig, dass die Friedensbewegung, am besten weltweit, gestärkt wird, dass wir wieder zu einem Abrüstungskurs kommen, zu einem Kurs der gemeinsamen Sicherheit in der Welt – allein angesichts der Tatsache, dass die Vorwarnzeiten bei diesen Waffen so gering geworden sind, dass schon geringe Fehler einen Atomkrieg auslösen können. Wenn man sich jetzt diese „Dark Eagle“ von der Geschwindigkeit her näher betrachtet: Eine amerikanische Zeitung schrieb damals, von Mainz-Kastel aus wäre Moskau in 21 Minuten erreichbar, wenn die Raketen hier stationiert werden. Werden die Waffen aber zum Beispiel in der Ukraine stationiert, dann ist Moskau in weniger als 10 Minuten erreichbar, werden diese Waffen zum Beispiel in dem Nato-Land Estland stationiert, dann würden sie Sankt Petersburg (eine große Millionenstadt, die zweitgrößte Stadt in Russland) in zwei Minuten erreichen. Das sind Zeiten, da ist keinerlei Verständigung möglich, wenn es technische Fehler gibt. Und angesichts dieser Tatsache gibt es für die Menschheit keine Alternative zu einer gemeinsamen Abrüstung. Und der Weg, der da eingeschlagen wird, dass die europäischen Staaten am besten genauso militärisch aufgerüstet werden wie die USA und wie Russland oder am besten wie beide zusammen (denn man weiß ja nicht, was die Zukunft nicht alles so bringt), ist ein völliger Irrweg. Selbst wenn es nicht zum Atomkrieg kommt, wird er dazu führen, dass die Beteiligten am Ende wirtschaftlich ruiniert sind. Und das angesichts großer Menschheitsherausforderungen.
Wenn wir jetzt gleich um das Gelände herumgehen, dann werden wir sehen, dass der Haupteingang seit einigen Jahren aus verkehrstechnischen Gründen auf der Rückseite des Geländes ist. Zum Abschluss möchte ich noch etwas zu der Straße sagen, an der ihr hier steht, der Admiral-Scheer-Straße. Zu Admiral Scheer: Er war im Ersten Weltkrieg der Oberkommandierende in der Skagerrakschlacht, in der die deutsche Marine die britische Marine zum Kampf herausgefordert hat, in der am 31. Mai und 1. Juni 1916, an diesen beiden Tagen, 8500 britische und deutsche Matrosen ihr Leben verloren haben. Die Verantwortung für diese Schlacht trug Admiral Scheer. Nur wenige Beteiligte auf diesen 250 Schiffen, die in diese Schlacht verwickelt waren, überlebten diese Schlacht. Das hatte im weiteren Verlauf die Bedeutung, dass unter den Matrosen in immer stärkerem Maße die Kriegspolitik des wilhelminischen Reichs in Frage gestellt wurde. Bis dahin war eine ganz starke Motivation, gegen das zaristische Russland zu kämpfen, vorhanden. 1917 hat dann die Friedensbewegung in Russland den Krieg beendet: Nachdem der Zar gestürzt war, hat die bürgerliche Regierung den Krieg gegen Deutschland weitergeführt und die Forderung der Bolschewiki, den Krieg sofort zu beenden, auch unter Inkaufnahme von Gebietsverlusten, hat einen solchen Zustrom bekommen, dass die Regierung im Oktober gestürzt wurde. Dies hatte auch auf die deutsche Friedensbewegung Einfluss, die in ganz starkem Maße von der Marine ausging. Es gab dann die ersten Protestaktionen, so fuhren zum Beispiel die deutschen Kriegsschiffe nicht mehr in die See aus, sondern der Kaiser-Friedrich-Kanal wurde zeitweise durch Kriegsschiffe blockiert, deren Matrosen in Streik traten. Allerdings war die Friedensbewegung damals noch nicht so stark. Die Anführer dieser Protestaktion der Matrosen wurden festgenommen, ihnen wurde der Prozess gemacht, und als Rädelsführer wurden zwei Matrosen verurteilt: Albin Köbis und Max Reichpietsch, 22 und 24 Jahre alt. Sie wurden hingerichtet: Admiral Scheer sorgte dafür, dass sie vor ein Militärgericht kamen. Das sind die Verdienste von Admiral Scheer, dessen Namen diese Straße bis heute trägt. Diese Namensgebung erfolgte im Frühjahr 1933, als der demokratisch gewählte Oberbürgermeister von Mainz durch einen Nazi-Staatskommissar ersetzt wurde. Und diese vom Inhalt und von der Form her undemokratische Namensgebung hat bis heute Bestand. Alle Versuche des Ortes Mainz-Kastel, diese Schande endlich zu beseitigen, waren bislang ohne Erfolg. Das nebenbei zu diesem Gelände, zu der Straße, die daran vorbeiführt.
Ich danke euch für eure Aufmerksamkeit. Ich freue mich, dass so viele jetzt mitmachen bei der weiteren Kundgebung hier und auch dann bei der Umrundung dieses Geländes. Danke schön.
Bild: Erika Noack